siilo
navigation-menu
Erfahrungsberichte

Wie Kardiologen Siilo für sichere Zusammenarbeit einsetzen

Medizinische Experten verschiedener kardiologischer Spezialisierungen nutzen verstärkt Siilo, um interessante Patientenfälle oder neueste wissenschaftliche Erkenntnisse miteinander zu teilen, in Dialog zu treten und Fachwissen auszutauschen. In diesem Artikel berichten Professor Eggebrecht und Professor Nef davon, wie Siilo Ihren klinischen Alltag bereichert und Ihnen neue Zugänge zu professioneller Weiterbildung erschlossen hat.

Die Herausforderung: Sichere Zusammenarbeit über institutionelle Grenzen hinweg 

In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für den Schutz von Patientendaten stark gestiegen. Die Nutzung von Messengern wie WhatsApp im klinischen Bereich ist Gesetzgebern ein immer größerer Dorn im Auge.

Für Klinikärzte ist einfache Kommunikation mit KollegInnen über zeitliche, institutionelle und geografische Grenzen hinweg von großer Bedeutung. Als sich mit der Einführung der allgemeinen europäischen Datenschutzbestimmungen im Jahr 2018 die Gesetzeslage bezüglich der Nutzung von Instant Messaging-Apps im Gesundheitswesen änderte und kommerzielle Messengerdienste ausdrücklich untersagte, suchten viele nach einer schnellen und bequemen Kommunikationslösung, die datenschutzkonformen Umgang mit Patientendaten gewährleistet. 

Auch Professor Holger Eggebrecht, Kardiologe beim Cardioangiologischen Centrum Bethanien (CCB) in Frankfurt, war sich dem Potenzial der Möglichkeit bewusst, zeitkritische Patienteninformationen kurz über das Smartphone zu teilen. Ungefähr zwei Jahre lang erhielt ich täglich Elektrokardiogramme (EKGs) und damit zusammenhängende Fragen per WhatsApp. Ich merkte schnell, das jeder, der in Deutschland diese App zum Austausch von Patientendaten nutzt, die datenschutzrechtlichen Regulationen bricht”, erklärt Eggebrecht. Deshalb suchte er nach einem Tool, das alle Kriterien erfüllt, um als sicherer Krankenhaus-Messengerdienst in Frage zu kommen.

Holger Eggebrecht
Anfänglich war es meine Idee, einen eigenen sicheren Messenger zu entwickeln, um dieses Problem zu lösen. Doch als ich zu recherchieren begann, stieß ich auf Siilo.”
Professor Holger Eggebrecht, Kardiologe beim CCB Frankfurt

Die Lösung: Eingebaute Sicherheit und Privatsphäre mit Siilo Messenger

Siilo Messenger ermöglicht Professor Eggebrecht und seinem klinischen Team, sensible Patientenfälle schnell zu besprechen und Entscheidungen über geeignete Behandlungsoptionen in einer sicheren Umgebung zu treffen. Jeder spürte direkt die Vorteile hinsichtlich der Datensicherheit”, sagt Professor Eggebrecht. Die App speichert zum Beispiel weder Fotos noch Videos in der Mediathek des Smartphones. Wir nutzen diese Container-Lösung’ für klinische Arbeit und fallbasierte Entscheidungen.” Fotos und Videos von medizinischen Befunden werden verschlüsselt in einem appinternen, von persönlichen Fotos getrennten Ordner gespeichert. Alle Daten, die zwischen Siilo Nutzern übermittelt werden, werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Außerdem ist der Zugang zur App mit einem PIN Code, Face ID oder Touch ID geschützt.

Professor Holger Nef, Kardiologe und Stellvertretender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Gießen und Direktor des Herzzentrums Rotenburg, stand vor der gleichen Herausforderung wie Professor Eggebrecht. Als auch er Siilo Messenger entdeckte, realisierte er schnell, dass Siilo durch sein speziell auf das Gesundheitswesen ausgerichtete Design perfekt auf seine Bedürfnisse zugeschnitten ist: Wir haben eine wöchentliche Vorstandssitzung, auf der wir unsere Patienten besprechen. In einem der Krankenhäuser besprechen wir jeden Patienten, der in den Hybrid-Operationssaal kommt. In manchen Fällen sind die Kollegen 100 Kilometer entfernt, dann besprechen wir diese Patienten in unserer Siilo Gruppe. Dank der App bin ich vollständig über alle Patienten informiert”, so Professor Nef. Vor allem Siilo’s Funktion, Fälle innerhalb eines Chats zu erstellen ist dafür enorm wertvoll. Das kann WhatsApp nicht bieten.”

Holger nef
Die Möglichkeiten, die Siilo eröffnet, sind grandios, da wir blitzschnell und sicher Antworten von unseren klinischen Kollegen aus dem ganzen Land erhalten und von unterschiedlichen Meinungen profitieren können.”
Professor Holger Nef, Kardiologe und Stellvertretender Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum Gießen und Direktor des Herzzentrums Rotenburg

Das Ergebnis: Sichere, ortsunabhängige Zusammenarbeit für verbesserte Gesundheitsversorgung

Professor Eggebrecht und Professor Nef sind sich einig, dass Siilo nicht nur Datensicherheit gewährleistet, sondern die Gesundheitsversorgung in ihren Organisationen auch durch seine medizinischen Features bereichert. Sie schätzen vor allem, dass Siilo sichere, ortsunabhängige Zusammenarbeit mit Kollegen aus dem ganzen Land ermöglicht. Wir haben Siilo Gruppen innerhalb unserer nationalen Arbeitsgruppe für interventionelle Kardiologie (AGIK) eingerichtet. Wir haben eine Arbeitsgruppe, die aus mehr als 1.500 Mitgliedern besteht. Von diesen Mitgliedern sind derzeit 200 interventionelle Kardiologen in unserer nationalen Siilo Gruppe verbunden”, berichtet Nef. Damit können er und seine KollegInnen auf Knopfdruck Bilder, Videos und Zeitschriftenartikel mit Gleichgesinnten im ganzen Land austauschen.

Die Professoren Nef und Eggebrecht sind begeistert von der transformativen Wirkung, die Siilo Messenger sowohl auf ihre klinische Praxis als auch auf ihre berufliche Entwicklung gehabt hat. Ich benutze ihn jeden Tag, mehrmals am Tag, und kommuniziere mit Menschen von Hamburg über Frankfurt bis Berlin. Es ist ein echter Game-Changer”, schwärmt Eggebrecht.

Holger Eggebrecht
In meinem medizinischen Fachgebiet arbeiten wir oft unter sehr hohem Druck, deshalb ist es für eine reibungslose Patientenversorgung unerlässlich, dass unser Team jederzeit konzentriert und alarmbereit ist. Siilo ermöglicht unserem Team, Patientenfälle auf sichere Weise zu teilen und zu besprechen, ohne dabei unsere Arbeit zu unterbrechen.”
Professor Holger Eggebrecht, Kardiologe beim CCB Frankfurt